Fördermöglichkeiten für Ladeinfrastruktur

Ladeinfrastruktur für Elektroautos wird in Deutschland durch verschiedene Förderprogramme finanziell gefördert.

Als Fachplanungsbüro für Ladeinfrastruktur und Experte für Ladeinfrastrukturförderungen bieten wir Ihnen eine ganzheitliche Förderberatung: Von der Beratung und Auswahl eines geeigneten Förderkonzepts bis hin zur erfolgreichen und reibungslosen Fördermittelbeantragung.

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Förderungen für Privatpersonen

Nutzen Sie Ihre Chance und sparen Sie mit der KfW-Förderung bis zu 900 Euro pro Ladepunkt! Gefördert werden neben den Ladesystemen auch die Anschluss- und Installationsarbeiten.

Zu den Förderungen

Förderungen für Unternehmen

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wurden vom Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI)  über 300 Millionen Euro für Ladeinfrastruktur vor Ort bereitgestellt – sichern Sie sich bis zum 31.12.2021 bis zu 80 Prozent der Errichtungskosten!

Zu den Förderungen

Förderungen für öffentlich zugängliche Ladestationen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung.

Zu den Förderungen

Regionale Förderprogramme

Neben den bekannten Förderprogrammen auf Bundesebene gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, deren Einsatz regional begrenzt ist. Um da die Übersicht zu behalten, haben wir die wichtigsten Förderprogramme zusammengetragen.

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KFW-Förderung für Privatpersonen

Seit November 2020 bezuschusst der Bund über die KfW den Kauf privater Ladestationen. Nutzen Sie Ihre Chance und sparen Sie bis zu 900 Euro pro Ladepunkt! Gefördert werden neben den Ladesystemen auch die Anschluss- und Installationsarbeiten.

Zur Website der KFW

Details zum Förderprogramm

  • 900€ Zuschuss für private Ladestationen im nicht öffentlichen Raum
  • Kaufpreis und Installationskosten für eine fabrikneue, nicht öffentlich zugängliche Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses (Netzanschluss)
  • Alle damit verbundenen notwendigen Nebenarbeiten an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden in Deutschland
  • Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Bauträger
  • Alle Träger von Investitionsmaßnahmen zur Errichtung einer Ladestation für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden

Nicht antragsberechtigt sind dagegen kommunale Gebietskörperschaften, rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften, Gemeindeverbände, Zweckverbände und Kirchen.

  • Sie nutzen für Ihre Lade­station ausschließlich Strom aus erneuer­baren Energien – zum Beispiel direkt aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über Ihren Energieversorger.

Förderungen für Unternehmen

Für Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wurden vom Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) insgesamt über 300 Millionen Euro bereitgestellt – sichern Sie sich bis zum 31.12.2021 bis zu 80 Prozent der Errichtungskosten!

Mehr Infos auf der Website des BMVI

Details zum Förderprogramm

  • Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur
  • Der Kauf von Normalladeinfrastruktur (AC und DC) von 3,7 -22 kW
  • Der Kauf von Schnellladeinfrastruktur (DC) von 22 – 50 kW
  • Der Anschluss an Niederspannung inkl. Installations- und Aufbaukosten
  • Der Anschluss an Mittelspannung
  • Auch eine Förderung in Kombination mit einem Pufferspeicher ist möglich. Der maximale Förderbetrag ist analog zum dazugehörigen Netzanschluss
  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), inklusive kommunale Unternehmen, nach der EU-Definition und Gebietskörperschaften, welche den maximalen Fördergesamtbetrag von 200.000 Euro innerhalb des laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre nicht übersteigen.
  • Insbesondere Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes sowie kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften sind zur Antragstellung aufgerufen
  • Ist der Zugang zur Ladestation nur eingeschränkt möglich, sinkt die Förderhöhe auf 50 Prozent der Summe. Auch dafür muss die Ladestation jedoch mindestens 6 Tage lang für 12 Stunden geöffnet sein.
  • Die Ladepunkte müssen vertragsbasiertes Laden, Roaming und Ad-hoc-Laden ermöglichen.
  • Verpflichtend ist Strom aus erneuerbaren Energien.
  • Die Ladeinfrastruktur muss bis zum 31.12.2022 realisiert werden und einsatzbereit sein.

Förderungen für öffentlich zugängliche Ladestationen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung. Mit dem Ziel, insgesamt mindestens 50.000 Ladepunkte (davon 20.000 Schnellladepunkte) zu errichten. Ab dem 31.08.2021 können Förderanträge gestellt werden.

Mehr Informationen auf der Website des BMVI

Details zum Förderprogramm

Erster Förderaufruf (31.08.2021 – 18.01.2022) 

  • Rund 9.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von bis zu 22 kW (Normalladepunkte)
  • Rund 9.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von mehr als 22 kW, an denen ausschließlich das Laden mit Gleichstrom (DC) möglich ist (DC-Schnellladepunkte)
  • Der zu einem geförderten Ladepunkt gehörende Netzanschluss bzw. die Kombination aus Netzanschluss und Pufferspeicher
  • Unternehmen
  • Städte und Gemeinden
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Gefördert werden bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten.

Förderberatung anfragen

Regionale Förderprogramme

Neben den bekannten Förderprogrammen auf Bundesebene gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, deren Einsatz regional begrenzt ist. Um da die Übersicht zu behalten, haben wir die wichtigsten Förderprogramme zusammengetragen.

Folgende Städte haben über die Landes- und Bundesförderung hinaus eigene Förderprogramme. Befindet sich Ihr Standort im Stadtgebiet einer dieser Städte? Dann helfen wir Ihnen in unserer Förderberatung gerne, das Fördergeld an den richtigen Stellen zu beantragen.

Aachen
Bad Salzuflen
Berlin (Autos)
Berlin (LIS)
Buchholz
Bünde
Castrop-Rauxel
Dachau
Detmold
Dienslaken
Düsseldorf
Frankfurt (Oder)
Halle (Westfalen)
Hannover
Heidelberg
Isernhagen
Jena
Karlsruhe
Limburg a. d. Lahn
Lindau
Lüdenscheid
Lünen
Mainz
Marburg
Marburg-Biedenkopf
Merseburg
München
Neuwied
Nürnberg
Osterholz
Rastatt
Schwedt
Schwerin
Siegen
Sigmaringen
Solingen
St. Ingbert
St. Wendel
Steinfurt
Stralsund
Unterschleißheim
Versmold
Wallenhorst
Wuppertal